

e-Newsletter 1/2005
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
zunächst möchte ich mich für die gute und angenehme Zusammenarbeit im Jahr 2004 und das uns dabei entgegengebrachte Vertrauen ganz herzlich bedanken. Für 2005 wünsche ich Ihnen Optimismus, Energie, Erfolg und Gesundheit!
Ich freue mich, Ihnen heute wieder aktuelle Informationen und Produktneuheiten mitteilen zu können:
Auf unseren Websites haben wir nun eine Volltextsuche integriert, damit Sie noch schneller an die gewünschten Informationen kommen.
Mehr Bilder und pdf-Datenblätter geben Ihnen einen noch besseren Eindruck der Produkte.
Terminservice – damit Sie die von uns veröffentlichten Termine einfacher in Ihren Terminkalender übernehmen können, legen wir diese in einer Excel-Datei im Download-Bereich ab – aus dieser Datei können Sie Datum, Uhrzeit und Inhalt einfach in Ihr Outlook o.Ä. importieren!
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Damit Sie die an der Website vorgenommenen Änderungen auch richtig dargestellt bekommen, müssen Sie ggf. die Anzeige „Aktualisieren“! Weitere Hinweise zur Website erhalten Sie am Ende dieses Newsletters.
So, und nun viel Spaß beim Lesen.
Die Themen im Überblick:
1. Pflanzenphysiologie – Neues Dendrometer
Das DF-Dendrometer eignet sich für den Dauereinsatz unter Freilandbedingungen und kann ohne Probleme für alle Obst- und viele Gemüsesorten angewendet werden. Die einzigartige, zum Patent angemeldete Konstruktion hält das Messobjekt verletzungsfrei fest und wächst mit ihm kontinuierlich mit. Der Gesamtwachstumsvorgang kann damit lückenlos verfolgt werden.
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2. Bodenphysikalische Sensoren
PR2 - die neue Profilsonde von Delta-T
Mit der PR-2 stellt Delta-T Devices die zweite Generation ihrer Profilsonden vor. Diese ist nicht nur eine Weiterentwicklung sondern letztlich sogar eine Neuentwicklung, denn auf Basis einer neuartigen, zum patent-angemeldeten Technologie kann nun die volumetrische Bodenfeuchte noch besser und reproduzierbarer gemessen werden. Die PR-2 ist mit 4- oder 6 festen Meßtiefen (10, 20, 30, 40, 60, 100cm) lieferbar und wird zur Messung in spezielle GfK-Rohre eingesetzt. Sie ist entweder mobil (z.B. unter Nutzung des HH2 Moisture Meters einsetzbar, oder in Verbindung mit Datenloggern.
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3.Link des Monats - Projektdatenbank "gute-Beispiele.net"
Die Datenbank dokumentiert Projekte aus dem Bereich "nachhaltige Entwicklung" von Städten und Gemeinden und dem Projekt "lokale Agenda 21" Auf diesen Seiten werden ausgesuchte Projekte vorgestellt, die besonders anschaulich sind, gute Erfahrungen dokumentieren und beispielhaft auch für Ihre Kommune oder Ihr Agenda-Projekt sein könnten.
Dabei können Sie sich auf verschiedene Suchmodi stützen und interessante Projekte nach Themen, zu Beteiligung oder zu Instrumenten suchen. In der Volltextsuche können Sie nach Ihren Suchbegriffen fahnden, oder Sie durchforsten das Archiv nach abgeschlossenen, aber dennoch beispielhaften Projekten. Das "Projekt des Monats" stellt regelmäßig ein unserer Ansicht nach besonders erfolgreiches Projekt dar.
Unter "Eingabe" haben Sie die Möglichkeit, Ihr Projekt zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, damit auch andere von Ihren Erfahrungen und den Ergebnissen Ihres Projektes profitieren können!
Schließlich können Sie in der Literaturdatenbank Agenda-Leselust in Ruhe nach interessanter Literatur stöbern.
21.-30.01 Internationale Grüne Woche - Ausstellung für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau
Ein Hauch von frischer Landluft, das Appetit anregende Aroma von kulinarischen Genüssen aus aller Welt sowie der Duft zehntausender Blatt- und Blütenpflanzen in der Blumenhalle: Wenn vom 21. bis 30. Januar die Internationale Grüne Woche Berlin 2005 ihre Pforten zum 70. Mal in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm öffnet, werden die Besucher mit allen Sinnen angesprochen.
Berlin
09.02.05 Wasser - Ware, Waffe, Menschenrecht? - Wege zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft
Sauberes Wasser wird häufig als „Erdöl des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Die wachsende Weltbevölkerung und die Notwendigkeit einer vermehrten Bewässerung landwirtschaftlich genutzter Flächen sowie die steigende Industrieproduktion erfordern vermehrte Anstrengungen zur Nutzung und Verteilung der Ressource Wasser. Zwei Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Infos bei Gisela Hoffmann 030/314-24617 bzw. koop@zek.tu-berlin.de
Berlin, Veranstalter: TU Berlin in Kooperation mit dem DGB.
10.-12.02 FRUIT LOGISTICA 2005 Internationale Messe für Früchte- und Gemüsemarketing
Die Beteiligung an der Internationalen Leitmesse des Fruchthandels ist ein absoluter Pflichttermin für Branchenvertreter aus allen Kontinenten. Wenn sich die Experten aller Handelsstufen des Grünen Sortiments vom 10. bis 12. Februar in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm treffen, wird die weltweit wichtigste Fachmesse für das Früchte- und Gemüsemarketing in neue Dimensionen vorstoßen. Eröffnet wird die 13. FRUIT LOGISTICA am 9. Februar um 18 Uhr in Saal 3 des ICC Berlin durch Bundes-ministerin Renate Künast.
Berlin
16.-18.02. VSÖ-Seminar: Aktuelle Standards für Monitoring, Effizienzkontrolle, streng geschützte Arten - Knackpunkte für Projektplanung, Eingriffsregelung und Naturschutz
Die europäische Gesetzgebung hat mit einer Reihe von Gesetzen (Habitatrichtlinie, Wasserrahmenrichtlinie, SUP-Richtlinie, Umwelthaftungsrichtlinie), vereinfacht gesagt, die Erhaltung der Biodiversität und der natürlichen Lebensgrundlagen weiter gefestigt. Mit der Novellierung von Naturschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz, des Baugesetzbuches etc. hat die Bundesregierung die Grundlagen für die Umsetzung der europäischen Vorgaben geschaffen bzw. ist dabei sie umzusetzen.
Mit unserem Seminar wollen wir einen Bogen spannen von der fachlichen Notwendigkeit der Umwelt- und Naturbeobachtung über die juristischen Vorgaben zu erfolgreichen Ansätzen und Umsetzungen von Monitoringkonzepten bis zu den Anforderungen, die sich aus der Berücksichtigung der streng geschützten Arten für die Eingriffsregelung und aus der Nachkontrolle von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen ergeben.
Hamburg
16.02. Fachtagung - Klimawandel und Wetterextreme - Die Folgen für Deutschland
Am Mittwoch, den 16. Februar 2005 werden Wissenschaftler aus den bedeutendsten Instituten deutschsprachiger Klimaforschung sowie Vertreter von Wirtschaft und Industrie in München über den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu Klimaänderungen und Wetterextremen informieren.
München
23.-24.02. 5. Göttinger Abwassertage
Als einer der Höhepunkte gelten auch in diesem Jahr die vielfältigen Außenvorführungen aus den Bereichen Linerverfahren, Robotereinsatz, PANORAMO-Einsatz, SIDAL-Anlage, sanfte Spülung, Schachtsanierungen, Steighilfen und Deckeleinbau sowie Verschweißung von PE-Rohren. Das IKT-Institut für Unterirdische Infrastruktur bietet Ihnen als besonderes Angebot an, die von Ihnen mitgebrachten Linerproben kostenfrei auf Ihrem Ausstellungstand während der Veranstaltung zu prüfen. Eine Fachausstellung mit über 35 Firmen ergänzt das umfangreiche Programm.
Göttingen
08.-11.03. TerraTec - Internationale Fachmesse für Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen
Die Transformationsprozesse in der Umweltwirtschaft Osteuropas und die daraus erwachsenden Geschäftsmöglichkeiten für die deutsche Industrie und Dienstleister bilden einen Schwerpunkt der Internationalen Fachmesse für Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen TerraTec. Stärker als bisher thematisiert die Leipziger Fachmesse (8. bis 11. März 2005) in der Ausstellung und im begleitenden Fachprogramm das Flächenrecycling, geoinformationsgestützte Branchenlösungen/Regionalplanung und Konzepte zum präventiven Hochwasserschutz.
Leipzig
13.3. Fachtagung: Gefährliche Stoffe, neue Parameter - Einfluss auf die Wasserwirtschaft der Zukunft
Der Wasserwirtschaft in Deutschland kann generell ein sehr hoher technischerStandard bescheinigt werden. Verfeinerte Nachweisverfahren und zunehmend interdisziplinäre wissenschaftliche Untersuchungen sowie sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungenhaben inzwischen jedoch dazu geführt, dass in Fragen der Siedlungsentwässerung und Abwasserreinigung neben den bisher gebräuchlichen Parametern zunehmend Spurenstoffe in den Mittelpunkt der Betrachtungen treten. Diese Stoffe können ubiquitär vorliegend, durch den menschlichen Gebrauch oder industrielle Einleitungen in die aquatische Umwelt eingetragen werden.
Oberhausen
13.-17.03 X. International Symposium on Timing of Field Production in Vegetable Crops
With increasing demand of fresh vegetable produce in the market (domestic as well as international) , factors affecting preservance of quality, safety assurance and cost benefit ratio along the entire horticultural production and supply chain are of prime importance. As the chains are becoming more and more consumer driven, question arises, wether the early phases of vegetable production under field conditions have an impact on the final quality of end product or not. Various early phases in production / supply chain of field grown vegetables can be grouped broadly under breeding, seed technology, plant propagation and transplanting.
Bonn
17.-18.03. ITVA-Altlastensymposium
Die Reduktion der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr sowie die Stärkung der Städte und der ländlichen Siedlungsstrukturen sind die wichtigsten Schlüsselfragen und großen Herausforderung der aktuellen Umweltpolitik. Ein intelligenter Umgang mit der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Ressource Fläche ist nicht nur mit positiven Effekten für den Bodenschutz verbunden (Schutz der "Grünen Wiese"). Maßnahmen zur Grundstücksentwicklung auf Industrie-, Gewerbe- und Siedlungsbrachen tragen dazu bei, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen.
Im Rahmen des Symposiums berichten Fachleute über die Erfahrungen bei der Flächenreaktivierung großer Industriestandorte und stellen diese mit ihren Risiken, Chancen und resultierenden Anforderungen zur Diskussion.
Köln
22.-23.03. Tag der Hydrologie 2005
Die Aufgaben der Wasserwirtschaft sind in der Vergangenheit stets vielfältiger geworden; die notwendigerweise einzubindenden Disziplinen und Fachleute sowie die in Zukunft stärker zu integrierende Öffentlichkeit machen die Entscheidungsprozesse aufwändiger und schwieriger. In diesem Kontext will der Tag der Hydrologie sich mit den Methoden und Modellen der Entscheidungsunterstützung in der Wasserwirtschaft auseinander setzen.
Aachen
Termine nach MS-Outlook importieren
Laden Sie die hierfür notwendige exel-Datei hier herunter:
-> als zip-Datei
-> als excel-Datei
Öffnen Sie Outlook, dann wechseln Sie in die Kalenderansicht - dann "Datei" - "Importieren" - Datentyp "Microsoft Excel" auswählen, die zu importierende Datei (hier: up_termine_enews0501) auswählen und angeben ob Duplikate zugelassen werden sollen oder nicht, als Zielordner "Kalender" auswählen - ansonsten mit "Weiter" oder "Fertig" Import starten.
Im letzten eNewsletter haben wir Ihnen folgende Produkte vorgestellt:
Spectrosense2 und Spectrosense2+ - Anzeige- und Speichergeräte für Lichtsensoren.
Mehr >>
In den nächsten UP eNews stellen wir Ihnen folgende Produkte vor:
Stammpsychrometer zur kontinuierlichen Messung des Wasserpotentials an Pflanzen
Gerhard Kast
UP Umweltanalytische Produkte GmbH
Bahnhofstrasse 24
D-03046 Cottbus
T: +49/355/48554-0
F: +49/355/48554-15
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Auflage: 640