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Bei der Windmessung unterscheidet man zwischen der Bestimmung von Windgeschwindigkeit (Windweg/Zeit) und der Windrichtung. Traditionell werden für die Geschwindigkeitsmessung Schalenanemometer (Ausgangssignale Hz, Impulse, Spannung, Strom) und für die Windrichtungsmessung Windfahnen (Ausgangssignale Widerstand, Strom). Immer häufiger werden mittlerweile aber auch Ultraschallsensoren (2D und 3D) eingesetzt, die eine zeitlich hochaufgelöste Windböen-Auswertung ermöglichen sowie einen verschleißfreien Betrieb ermöglichen. Diese Sensoren liefern neben Analogausgangssignalen häufig auch digitale Signale (RS-232, SDI-12).
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Meteorologie - Wind









WMT52 Ultraschall-Windsensor zur Messung der horizontalen Windgeschwindigkeit und –richtung; dreieckige Messanordnung gewährleistet ausgezeichnete Datenverfügbarkeit, keine beweglichen Teile, wartungsfreier Betrieb, optional beheizbar, geringer Energieverbrauch. Windgeschwindigkeit: Meßbereich 0-60m/s, Auflösung 0,1m/s, Ausgabe von Mittel-, Min- und Maxwert; Windrichtung: Windrichtung 0-360°, Auflösung 1°, Genauigkeit +/-3°; Ausgang: RS-232, SDI12, u.a., Versorgung: 5-32Vdc, Stromverbrauch: 3mA @12Vdc.
Einsatzbereiche: Seefahrt, Windenergie, Umweltmessungen