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Termine des Informationsdienst Wissenschaft

Hier haben wir für Sie Termine und Meldungen des Informationsdienst Wissenschaft zusammengestellt die in den Themenbereich der UP-GmbH passen. Über die Links gelangen Sie dann direkt auf Seite des Informationsdienst Wissenschaft.

Dreifach aktiv gegen Knorpelschäden: Vorbeugen, forschen und optimal therapieren − mit dieser Thematik befassen sich Experten am Mittwoch, 8. September 2010, von 15 bis 19 Uhr im Rahmen eines Symposiums an der Hochschule Lausitz in Senftenberg.

Ein Team um Dr. Jürgen Schmitz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat erstmals ein einfaches Modell für die Einwanderung der Beuteltiere nach Australien vorgestellt und auf Erbgut-Ebene belegt. Die Forschungsgruppe aus dem Institut für Experimentelle Pathologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster publizierte ihre Untersuchung nun im renommierten amerikanischen Wissenschaftsjournal PLoS Biology. Anhand von "springenden Genen" lässt sich die Evolutionsgeschichte der Beuteltiere rekonstruieren.

"Die Chancen der Jugendlichen, eine Ausbildungsstelle zu finden, sind in diesem Jahr besser als in den vergangenen Jahren. Dies trifft insbesondere auf den Osten Deutschlands zu." Dies erklärt Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), aus Anlass des am 1. August beginnenden neuen Ausbildungsjahrs. "Die von der Bundesagentur für Arbeit gestern veröffentlichten Daten zeigen, dass die Konjunktur wieder anzieht. Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt sowie der demografisch bedingte Rückgang der Bewerberzahlen machen sich auch auf dem Ausbildungsstellenmarkt positiv bemerkbar."

Forscher wollen Rückschlüsse auf Klimabedingungen und Höhe des Meeresspiegels in der letzten Warmzeit ziehen

Der Genetiker und Zellbiologe Mariusz Nowacki erhält vom Europäischen Forschungsrat einen «Starting Grant» von zwei Millionen Franken. Er erforscht Prozesse der Vererbung und entdeckte eine neue Rolle der genetischen «Informationsvermittlerin» RNA (Ribonukleinsäure).

1. 400 Agrarwissenschaftler diskutieren in Leipzig neueste Forschungsergebnisse auf dem Weltkongress für angewandte Genetik in der Tierzucht

Dem Fachbereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik der Hochschule Lausitz (FH) ist es gelungen, gleich zwei Projekte im Rahmen des Förderprogramms "IngenieurNachwuchs 2010" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einzuwerben.

Das ausgezeichnete Paper stellt ein Rechenmodell für Ökosystem-basiertes Fischereimanagement in der Ostsee vor. Ausgehend von Faktoren wie Fischereidruck, Temperatur und Salzgehalt des Wassers sowie weiteren Umweltbedingungen kann damit die Entwicklung

Junge Forscher mit Innovationsgeist werden von Stiftung DHD (Der herzkranke Diabetiker) gefördert

Die Wiederverwertung von Produkten schont die Umwelt und schafft Arbeitsplätze in einer zukunftsträchtigen Branche. Je nach Material können beim Recycling aber auch Gefährdungen für Beschäftigte entstehen. Für die gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen und die Wirksamkeitsprüfung von Schutzmaßnahmen bei der Kunststoffverwertung steht Arbeitnehmern nun eine hilfreiche, branchenspezifische Handlungsanleitung zur Verfügung.

Auf rund 65 Milliarden Euro belaufen sich die jährlichen Kosten, die in Deutschland durch psychische Erkrankungen entstehen. Stress, Depressionen und Burn-Out haben sich zur Volkskrankheit Nummer eins entwickelt. Bis zu 90 Prozent der psychischen Erkrankungen werden von Hausärzten behandelt, die aber die wahren Ursachen häufig nicht erkennen. Das könnte sich ändern. Einem Forscherteam der Universität Trier ist es gelungen, ein Set zu entwickeln, das die Auslöser psychischer und psychosomatischer Beschwerden aufdeckt. Dadurch können die Krankheiten effektiv behandelt werden.

Bakterien, so klein sie auch sind, bilden die Hauptlebensform biologischer Vielfalt. In Gewässern nehmen sie wichtige Funktionen ein und tragen wesentlich zum Stoffumsatz und daher zur Selbstreinigung von Seen bei. Doch wie bewegen sich die Winzlinge zwischen Wasserschichten, die für sie alleine unüberwindbar sind? Forscher des Leibniz-Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei haben in Kooperation mit Kollegen vom Virginia Institute of Marine Science eine Studie veröffentlicht, in der sie ihre "Förderband-Hypothese" belegen: Bakterien benutzen kleine Wassertiere (Zooplankton) aktiv als Transportgelegenheit, um in Wasserschichten zu gelangen, die für sie alleine unerreichbar sind.

Kupfer spielt bei der Herstellung von Elektroautos eine große Rolle. Der Rohstoff wird für die Antriebsmotoren und ihre Verbindung mit dem Akkumulator benötigt. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, erhöht die Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Neodym und Nickel. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert im Projekt "Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität (FSEM)", ob die geologische Verfügbarkeit dieser Rohstoffe ausreicht, um den gewünschten Ausbau der Elektromobilität zu ermöglichen. Die Untersuchung von Kupfer zeigt, für diesen Rohstoff sind weltweit ausreichende geologische Vorkommen vorhanden.

Brückenschlag von der Grundlagenforschung zur klinischen Anwendung Zur weiteren Vernetzung der Forschung an Früherkennung, Therapie und Nachbehandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben heute die beiden Münchener Universitäten, das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Helmholtz Zentrum München die Munich Heart Alliance gegründet. Mit dem neuen Wissenschaftsverbund wird besonders die Überführung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Forschung und Anwendung gestärkt.

Moskau/ Stuttgart/ Halle(Saale). Teile der Arktis haben sich im letzten Jahrhundert deutlich abgekühlt. Seit 1990 steigen die Temperaturen jedoch auch dort stark an. Das geht aus einer Rekonstruktion der Sommertemperaturen der letzten 400 Jahre mit Hilfe von Baumringen aus Regionen nördlich des Polarkreises hervor. Dazu analysierten deutsche und russische Forscher das Baumwachstum mit Hilfe von Jahresringen von der russischen Kola-Halbinsel und verglichen es mit drei ähnlichen Untersuchungen von anderen Orten in der Arktis.

München. Unter dem Motto "Metropolen und ,ihre‘ Alpen" kommen vom 6. bis 9. Oktober 2010 in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 200-300 Wissenschaftler aus den Alpenländern sowie Vertreter aus Politik und Praxis zum AlpenForum 2010 zusammen. Im Zentrum der Tagung stehen die Wechselbeziehungen zwischen den Alpenrand-Metropolen und dem Alpenraum, ein Leitthema ist die Frage nach einer zukünftigen europäischen Makroregion "Alpenraum".

Neue Lebensformen erschaffen. Die Synthetische Biologie hat einen Paradigmenwechsel von der Analyse zur Konstruktion initiiert. Forschungsstand und Potenziale der Themen Synthetische Biologie, Selbstheilende Werkstoffe und Plasmamedizin werden in der neuesten Ausgabe des Newsletters "future technologies update" von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH beleuchtet.

Der Rostocker Biologe Ronny Marquardt, Doktorand des Instituts für Biowissenschaften der Universität Rostock untersucht mit seinen Kollegen, wie die Ostsee sich seit der Industrialisierung um 1850 verändert hat. "Viele Nährstoffe sind durch Dünger und kommunale Abwässer in die Ostsee eingeleitet worden. Das hat dazu geführt, dass vor allem in den Küstengewässern die Wasserpflanzen zurückgegangen sind und die Algenbildung zugenommen hat", sagt Marquardt. Jetzt sollen Gegenstrategien gefunden werden. Dabei spielen die Armleuchteralgen (Characeen) als Gewässerreiniger eine herausragende Rolle. Die Nährstoffablagerungen in der Ostsee deutlich zu reduzieren, wird aber noch Jahrhunderte dauern.

Im westafrikanischen Staat Gabun wurden mehr als 250 Fossilien in hervorragendem Zustand entdeckt. Dieser Fund beweist zum ersten Mal die Existenz mehrzelliger Organismen vor 2,1 Milliarden Jahren. Die ältesten bisher gefundenen Fossilien mehrzelliger Lebewesen wurden auf 600 Millionen Jahre vor unserer Zeit datiert. Die kürzlich entdeckten Fossilien, die diverse Formen und Dimensionen aufzeigen, könnten nun die Urgeschichte des Lebens umschreiben. Die Fossilien wurden von einer internationalen und interdisziplinären Forschergruppe um Abderrazak El Albani vom Hydrasa-Labor (CNRS[1]/Universität in Poitiers) gefunden und analysiert.

Die Jacobs University veranstaltete vom 23.7. bis 27.7.2010 eine Summer School zu autonomen Unterwasserrobotern, auch bekannt als Autonomous Underwater Vehicles (AUV). Die Teilnehmer aus den USA und verschiedenen europäischen Ländern konnten mit der neuen Generation der an der Jacobs University entwickelten intelligenten Tauchroboter in verschiedenen realistischen Anwendungsszenarien experimentieren und zusätzlich die Einsatzmöglichkeiten von AUVs in einem Simulationsprogramm testen.

Das Forschungsprojekt DURAWOOD modifiziert Holzoberflächen, damit Holzschutzmittel besser auf ihnen haften und schädlichen Pilzen eine Besiedelung des Holzes erschwert wird. Einen vielversprechenden Ansatz bietet die sogenannte Plasma-Technologie. Das ttz Bremerhaven evaluiert die Wirksamkeit des Verfahrens mit einer genetischen Nachweismethode.

BVL widerspricht Greenpeace-Schlussfolgerungen zu Pflanzenschutzmittelrückständen

Pflanzenstoffe in Äpfeln reparieren geschädigte Darmzellschichten: Die Zellen schmiegen sich wieder dicht aneinander und die Zellzwischenräume schließen sich. So passieren schädliche Stoffe die Darmwand nicht und gelangen nicht ins Blut. Außerdem hemmen die Apfelinhaltsstoffe Entzündungen und verringern oxidativen Stress. Welche Substanzen schützen und wirken, berichten die "Nachrichten aus der Chemie".

BfR - Presseinformation Bundesinstitut für Risikobewertung Thielallee 88 - 92, D - 14195 Berlin, Telefon: 030-18412-4300, Telefax: 030-18412-4970 Presserechtlich verantwortlich: Dr. Suzan Fiack 10/2010, 28.07.2010 Informationen über Nutzen und Risiken

Wie Korallen, Seeanemonen und bestimmte Quallen zählen auch die Süßwasserpolypen (Hydra) zu den Nesseltieren. Diese entwicklungsgeschichtlich sehr alten Vielzeller leben im Meer, an den Küsten und zum Teil auch im Süßwasser. Süßwasserpolypen können sich unter anderem asexuell durch die Ausbildung von Knospen fortpflanzen, die sich zu neuen Polypen entwickeln und anschließend vom Elternpolyp ablösen. Ein Team um die LMU-Biologin Professor Angelika Böttger hat nun den molekularen Signalweg entdeckt, der die Abspaltung der Knospen auslöst.

20.000 Euro für erfolgreichstes Technologietransfer-Team Die Technische Universität Chemnitz und die Deutsche Postbank AG rufen zum Wettbewerb wissen.schafft.arbeit auf - Bewerbungsschluss: 15. September 2010 Um in einer globalisierten Welt mithalten

Für das nächste Jahrhundert hat der Weltklimarat für die ariden und semi-ariden Gebiete im südlichen Afrika sehr dynamische Klimaszenarien mit einem erhöhten Vorkommen von extremen Regenfällen vorhergesagt. Klimabedingungen haben einen starken Einfluss auf das Vermehrungspotential von Parasiten. Viele von ihnen gelten als Krankheitserreger, die den Menschen, seinen Viehbestand und auch Wildtiere befallen können. Eine Studie von Ökologen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ermöglicht nun erste Rückschlüsse darauf, welche Folgen der Klimawandel auf den Parasitenbefall für Wild- und Nutztiere im südlichen Afrika hat.

Neuer HZI-Podcast: Wie Wissenschaftler Verfahren für die Langzeit-Befragung von Probanden testen. Medizinische Langzeitstudien sind darauf angewiesen, dass sich eine große Zahl von Menschen engagiert an ihnen beteiligt. Sie müssen über sich, ihr Leben und ihren Gesundheitszustand Auskunft geben − umfassend, freiwillig und immer wieder. Wie bringt man sie dazu?

Öko-Institut entwickelt gemeinsam mit europäischem Industrieverband Vorschläge für effizientere Ressourcennutzung in Europa und weltweit Das Öko-Institut hat gemeinsam mit Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, Vorschläge für eine effizientere Ressourcennutzung

Auf der weltgrößten Photovoltaik-Messe und −Konferenz EU PVSEC in Valencia, Spanien, (06.-09. September 2010) präsentiert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST auf dem Fraunhofer Gemeinschaftsstand B27 in Halle 3, Ebene 2, neueste Produktionstechnologien für die Photovoltaik.

Neuherberg, 27. Juli 2010. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben herausgefunden, dass Pflanzen in der Lage sind, sich gegen Krankheitserreger zu schützen, indem sie biokontrollaktive Mikroorganismen* fördern. Dies zeigten sie am Beispiel der durch Pilze verursachten Schwarzbeinigkeit, einer häufigen Erkrankung bei diversen Getreidesorten. Die Ergebnisse sind in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Applied and Environmental Microbiology veröffentlicht.

Das E-Quickie ähnelt von außen einem Liegefahrrad mit Fahrerkapsel oder einer Segelflugkabine auf Rädern oder die nicht mehr ganz Jungen werden sich vielleicht auch noch an den Messerschmitt-Kabinenroller erinnert fühlen. Selbst konstruiert und gebaut wurde das neue Elektromobil von 14 Studierenden der Bachelorstudiengänge Maschinenbau und Mechatronik sowie des internationalen Masterstudiengangs Mechatronic and Micromechatronic Systems der Hochschule Karlsruhe − Technik und Wirtschaft. Der technische Clou des Elektrofahrzeugs: Es bezieht seine Energie nicht aus mitgeführten Batterien oder Akkus, sondern aus elektrischen Leiterbahnen, die im Boden verlegt sind.

Kulturpflanzen widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Krankheitsbefall zu machen, ist das Ziel des neuen bayerischen Forschungsverbunds "Forplanta: Pflanzen fit für die Zukunft". Prof. Dr. Uwe Sonnewald, Lehrstuhl für Biochemie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), ist an der Forschung mit einer Arbeitsgruppe beteiligt. Das bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert den Verbund in den kommenden drei Jahren mit rund 1,5 Millionen Euro.

Europäische Akademie Bozen, Universität Tübingen und Heidelberger Bioinformatiker setzen mit modernsten Technologien Meilenstein in der Erforschung der Gletschermumie

Berliner Forscher entschlüsseln die Genetik des Fingerwachstums

Forschungsschiff Maria S. Merian ist vom 31. Juli bis zum 22. August 2010 zur Erforschung potenzieller Methanquellen in der Ostsee unterwegs

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft hat sein autonomes Unterwasserfahrzeug (Autonomous Underwater Vehicle, AUV) bei etwa 79° nördlicher Breite auf die erste Untereis-Mission geschickt.

Untersuchung von Volkskrankheiten und Entwicklung neuer Bildgebender Verfahren im Fokus Neuherberg, 26.07.2010. Drei Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben erfolgreich eine Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) in einer Gesamthöhe von 4 Millionen Euro eingeworben. Mit dem ERC Starting Grant werden die drei Wissenschaftler jeweils in den nächsten fünf Jahren die Mechanismen der Entstehung von Leberkrebs und der Lungenregeneration untersuchen bzw. neue Methoden im Bio-Imaging entwickeln.

- Neue Modellrechnungen am Max-Planck-Institut für Meteorologie - Dieser Frage gehen Erich Roeckner und seine Koautoren am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in einer jetzt erschienenen Veröffentlichung mit dem Titel "Historical and future anthropogenic emission pathways derived from coupled climate-carbon cycle simulations" in der Fachzeitschrift "Climatic Change" nach.

Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, vergibt eine exklusive Lizenz für LifeAct an die ibidi GmbH aus Martinsried bei München, einen Anbieter von Zellanalytik-Produkten. Das neuartige Peptid ermöglicht es, das wichtige Protein Aktin in lebenden Zellen sichtbar zu machen, ohne die Aktin-abhängigen Prozesse zu stören. Zellen sowie die Entstehung verschiedener Krankheiten können so besser untersucht werden.

Max-Planck-Forscher klären Ursache des "Flushing"-Effekts bei der Cholesterin-Behandlung mit Nikotinsäure auf.

Der Erreger der Legionärskrankheit, Legionella pneumophila, verursacht bei Infektion der Lunge eine akute Lungenentzündung. Das Bakterium geht dabei besonders raffiniert vor: Es dringt gezielt in Zellen des menschlichen Immunsystems ein und injiziert eine Fülle von Proteinen, die in die normalen zellulären Prozesse eingreifen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie in Dortmund haben nun herausgefunden, wie Legionella die Zellen reprogrammiert, um das eigene Überleben zu sichern und sich zu verbreiten. Sie haben ein Protein untersucht, mit dem das Bakterium den Materialtransport innerhalb der Zellen zu den eigenen Gunsten umleiten kann. (Science, 22. Juli 2010)

Das vom Fraunhofer IAO entwickelte Tool »BIOPS« verschafft Unternehmen bei der Entwicklung technischer Innovationen Zugang zum enormen Lösungspotenzial der Natur. Interessierte können das Suchwerkzeug ab 1. Oktober 2010 unter www.nature4innovation.com testen.

Erfolgreiche Geschäftspartnerschaft mit dem INP Greifswald und der Neubrandenburger DURTEC GmbH gestartet Nur etwa drei bis fünf Prozent aller international angemeldeten Schutzrechte werden den strengen Auswahlkriterien von professionellen Verwertern gerecht und gehen den tatsächlichen Schritt in die marktfähige Verwertung.

Ungewöhnliches Jubiläum bei Atmosphärenforschern der Bergischen Universität Wuppertal: GRIPS, ein Gerät zur Messung der Temperatur in der Hochatmosphäre startete vor 30 Jahren. Damit entstand die weltweit längste und dichteste Messreihe ihrer Art. Erstaunlichstes Ergebnis nach 30 Jahren Dauermessung: In diesem Zeitraum ist der Sommer über Wuppertal um etwa drei Wochen länger geworden! Und: In der oberen Atmosphäre hat eine auffällige Veränderung der Zirkulation stattgefunden.

289 Studierende der Hochschule Ulm haben zum Ende des Sommersemesters 2010 ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Besonders herausragende Studienleistungen wurden durch die Verleihung von Preisen gewürdigt, die Industrie und Wirtschaft gestiftet hatten.

This congress is organized every second year by the Dresden stem cell community in the newly founded DFG-Research Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) http://www.crt-dresden.de and the Collaborative Research Center (SFB 655) "Cells into Tissues" http://www.sfb655.de. Based on the experience with our international congresses in 2006 and 2008 we expect about 1000 scientists to attend this exciting meeting from all over the world. In 2010 the congress will focus on stem cells, and the formation of tissues of multiple organs, such as the CNS, pancreas, skin, heart, and the hematopoietic system. In addition, we will specifically address systems biology, biomaterials research, clinical developments in the area of regenerative medicine and cell-based therapies.

Führende Wissenschaftler treffen sich zu einem internationalen Symposium über Transportproteine an der Goethe-Universität

We invite you to attend the 7th International Meeting on Substrate-Integrated Microelectrode Arrays in Reutlingen in June 2010. Microelectrode arrays (MEA) are routinely used in basic and industrial research and development in neuroscience, cardio-vascular research, drug discovery and neurotechnology.

The Staphylococcus aureus Extracellular Adherence Protein Eap: All you need is ... function! Referent: Prof. Dr. Mathias Herrmann, Homburg

TB or not TB: checkpoints in immunity to Mycobacterium tuberculosis Referent: Prof. Dr. Stefan Ehlers, Borstel

Getting the right data and model for geothermal science Seminary by Prof. Dr. Peter E. Malin Institute of Earth Science and Engineering, University of Auckland Auckland, New Zealand

Derzeit entstehen weltweit viele Smart City Projekte, deren Ziel es ist, durch Informations- und Kommunikationstechnologie die Abläufe und Dienstleistungen unserer Städte effizienter zu gestalten.

Mathematische Modelle ermöglichen zunehmend die Beschreibung komplexer biologischer Systeme. Davon profitiert auch die moderne Biotechnologie, die Konzepte aus Molekular- und Systembiologie mit der Bioprozesstechnik kombiniert. Entscheidend für eine erfolgreiche Prozessentwicklung ist die Zusammenarbeit von Biowissenschaftlern und Ingenieuren. Das Zukunftsforum Biotechnologie der DECHEMA e.V. sieht hier Bedarf, die theoretischen Kenntnisse von Biowissenschaftlern und das Verständnis biologischer Zusammenhänge von Ingenieuren auszubauen und bietet deshalb vom 26.-30. Juli 2010 die Summer School 'Quantitative Biology: From Cell to Process' an. Tagungsort ist Bad Herrenalb, das Programm und weitere Informationen finden Sie unter <http://kwi.dechema.de/qbio>.

Am 8. und 9. Juli 2010 lädt die Französische Botschaft Sie zu einer Veranstaltung zum Thema "Wissenschaft und Ägyptologie" ein. Anlässlich der Unterzeichnung eines deutsch-französischen Kooperationsvertrages öffnet die Französische Botschaft in Berlin am 8. und 9. Juli ihre Türen, um Ihnen eine Veranstaltung zu präsentieren, die sich den Spitzentechnologien im Dienste der Ägyptologie widmet.

The symposium "The Ecological Niche as a Window to Biodiversity", organized by the LOEWE Biodiversity and Climate Research Centre (BiK-F), will bring together researchers from Germany and around the world to present the latest research on how ecological theory is used to predict and conserve biodiversity in a changing environment. The ecological niche describes where a species can live. If we know a species' niche, we can describe its distribution, and also how this will change in the future. This is vital for predicting the effects of changes in climate and land use. The different factors which affect where a species can survive will be described: how it is affected by the environment around it, by other species, and how the niche affects the evolution of populations. Speakers at the symposium will discuss how niches can be described, and how they are formed and evolve as the environment changes. The symposium will also cover how the idea of the niche is used in practical conservation, to predict where we find biodiversity and what we should conserve in the future if we are to stop the loss of this biodiversity.

Nach einer Einführung in das Thema stehen geologische Vorträge zum Themenbereich der induzierten Seismizität im Fokus seismischer Analysen ebenso auf dem Programm wie Bewertungen der Analysen und Folgerungen für die Projekte aus politischer und rechtlicher Sicht sowie im Hinblick auf Kommunikation und Akzeptanz.